Ergebnisse

Durch konstruktiven und sachkundigen Widerstand konnten wir kontinuierlich auf Entscheidungen zugunsten der hier lebenden Menschen hinwirken .

Bei der Suche nach einer alternativen Streckenführung konnten wir die verschiedenen Interessen in einen gemeinsam getragenen Kompromiss überführen. Der Offenburger Tunnel im Westen.

Diese Einheit machte uns stark, ebenso wie der Beschluss des Gemeinderates, sich von der A3-Trasse gänzlich zu verabschieden. Von nun an kämpften wir -BI und Stadtverwaltung- gemeinsam.  

Der Zusammenschluss der Bürgerinitiativen auf der von der Bahn bewusst gestückelten Strecke von Offenburg bis Weil zur oberrheinischen IG-BOHR durchkreuzte die Strategie der Bahn : Teile und herrsche!

Die Anstrengungen, die Bürger zur Erhebung von Einsprüchen gegen die Bahnpläne zu bewegen, wurden belohnt. 45800 Einwendungen alleine in Offenburg!

Das Regierungspräsidium Freiburg erklärt die Bahnpläne für nicht umsetzbar. Ein Erfolg, der bewirkte, dass das weitere Verfahren vorerst ruhte.

Die Einrichtung eines Projektbeirates wurde als strategische Großleistung der Beteiligten letztendlich zu dem Gremium, welches das Verfahren von der rechtlich strittigen Ebene auf die wichtigere politische Ebene hob.

Der Projektbeirat beschließt, dem Bundestag die Zustimmung zu den wichtigsten Punkten von Baden 21 zu empfehlen.

Am 28.Januar 2016 beschloss der Bundestag unter anderem die Finanzierungszusage für den Offenburger Tunnel in der Trassenvariante 1c in Höhe von 1,2 Milliarden €.